Epoxidharze Andreas Weigel
Produktspezifikation
Chemisch-Physikalische Eigenschaften
Stabilität und Reaktivität
Das Produkt ist eine sehr stabile Verbindung. Ab 200°C beginnt Wasserabspaltung. Löslich in starken Säuren und Laugen.
| Analysenbezeichnung | Wert | Bestimmung gemäß | ||
| Al³O³ % | min. 64 | CP/OES | ||
| SiO² % | max. 0,03 | ICP/OES | ||
| Fe²O³ | max. 0,03 | ICP/OES | ||
| Na²O % | max. 0,3 | ICP/OES | ||
| Glühverlust (105-1000°C) % | min. 34 | ISO 806 | ||
| Kristallphase | Hydrargillit | XRD | ||
| Schüttdichte kg/m³ | min. 1.000 | ISO 903 | ||
| Feuchte % | max. 0,1 | DIN EN ISO 787 -2 | ||
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden. Bei Staubentwicklung normale Schutzkleidung wie Schutzbrille und Staubmaske empfohlen.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktbeschreibung
Einsatzgebiete
| Analysenbezeichnung | Wert | Einheit | ||
| Aluminiumgehalt | > 99 | % | ||
| Schüttdichte | 0,9 – 1,3 | g/cm³ | ||
| Siebanalyse > 100µm | < 10 | % | ||
Lieferform
Andere Verpackungen auf Anfrage.
| Mahlung | F21/. | 035 | 075 | 150 |
| Faserlänge | in mm | ≈ 0,4 | ≈ 0,7 | ≈ 1,2 |
| Schüttgewicht | in g/L | ≈ 135 | ≈ 90 | ≈ 45 |
| Lieferform/Verpackung | in kg | |||
| in Kartons | à | 30 | 20 | - |
| in Plastiksäcken | à | - | - | 20 |
| auf Flachpaletten 120 x 80 x 190 cm | à | 360 | 240 | - |
| Rückstände auf dem | 32 μm | < 80 | - | - |
| Luftstrahlsieb | 63 μm | < 50 | < 60 | < 70 |
| Nach DIN ISO 4610 | 100 μm | < 15 | < 40 | < 60 |
| Angaben in % | 250 μm | - | < 7 | < 35 |
Allgemeine technische Angaben
Die angegebenen Werte sind in weiten Grenzen vom Rohmaterial, von der Feuchtigkeit und dem verwendeten Farbstoff abhängig.
Mögliche Gefahren
Das Einatmen von feinem Faserstaub kann zur Reizung der oberen Atmungsorgane führen. Personen, die an Asthma oder Bronchitis leiden, sind besonders für Faserflug und Staub anfällig.
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Inhalation: Nach dem Einatmen von größeren Staubmengen, die bei Verarbeitung entstehen können, ist für viel Frischluftzufuhr zu sorgen. Bei anhaltenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Augen: Im Falle von Augenirritationen sollen diese sofort mit viel Wasser gespült werden. Bei Anhalten der Irritation soll medizinische Betreuung gesucht werden.
Maßnahmen zur Brandbekämpfung
Geeignet sind alle üblichen Löschmittel. Ungeeignet ist Wasser, wenn der Brand durch elektrischen Kurzschluss entstanden ist.
Bei der Brandbekämpfung in geschlossenen Räumen sind umluftunabhängige Atemschutzgeräte zu verwenden.
Handhabung und Lagerung
Faserflug und Staub müssen durch ausreichende Absaugung und Belüftung vermieden werden. Alle Gebinde müssen in Übereinstimmung mit den entsprechenden Vorschriften und bewährten Gebräuchen gelagert werden. Von offener Flamme und Zündquellen fernhalten.
Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzmaßnahmen
Beim Verarbeiten des Produkts ist auf ausreichende Absaugung und Belüftung zu achten. Persönliche Schutzausrüstung: Atemschutz. Beim Auftreten hoher Staubkonzentrationen ist eine Staubmaske zu tragen. Die Verarbeitung des Faserproduktes soll nach den üblichen arbeitshygienischen Richtlinien, die in der industriellen Praxis angewandt werden, erfolgen.
Angaben zur Ökologie und Toxikologie
Das Fasererzeugnis besteht aus Cellulose und wird von Mikroorganismen biologisch abgebaut. Wassergefährdungsklasse: Baumwollfaserfüllstoffe sind nach der VwVwS vom 17.05.99 als nicht wassergefährdend eingestuft. Baumwoll- Faserfüllstoffe sind toxisch unbedenklich.
Produktbeschreibung
Dieser preiswerte und funktionelle Leichtfüllstoff besteht aus keramischen Mikrohohlkugeln. Die nachfolgend beschriebene Qualität ist grau. Dieser Leichtfüllstoff zeichnet sich durch eine besonders hohe thermische und mechanische Beständigkeit aus.
Einsatzgebiete
Hinterfütterungen im Modell- und Werkzeugbau, Kernmaterial für Sandwichkonstruktionen, Streckmittel für synthetische Schäume.
| Farbe | grau | |||
| Schüttgewicht g/L | 350-450 | |||
| Schüttvolumen mL/kg | 2222-2857 | |||
| pH-Wert | 7,0-9,5 | |||
| Dichte g/cm³ | 0,75-0,85 | |||
| Hüllendicke % | ca. 10 | |||
| Schmelzpunkt °C | 900-1000 | |||
| Härte Mohs | 5 | |||
| Druckfestigkeit MPa | 14 | |||
| Wärmeleitzahl Wm-¹ K-¹ | << 0,09 | |||
| Wärmeausdehnungskoeffizient K-¹ | 8x10-6 | |||
| Korngrößenverteilung μm | 10-300 | |||
| Durchschnittliche Korngröße μm | 110-130 | |||
| sinker-rate" Volumen % | 0-5 |
Chemische Zusammensetzung (Gewicht %)
Vorteile
Verarbeitung
Manuell und maschinell mit Metallbearbeitungswerkzeugen gut bearbeitbar. Gießen, spachteln, stampfen, je nach zugegebener Menge in Kombination mit Epoxid- und Polyurethanharzsystemen. Das Mischen des Füllers mit dem jeweiligen Harz/Härter-System kann von Hand oder mit langsam laufenden Propellerrührern erfolgen. Für größere Ansätze empfiehlt sich die Verwendung eines mechanischen Zwangsmischers oder Kneters.
Die Einarbeitung sollte als letzte Komponente in dem herzustellenden System erfolgen. Kurze Mischzeiten erhöhen die Menge der "Survivors" im System. Alle keramischen Hohlkugeln sind empfindlich gegen Scherschlagbeanspruchung. Für Trockenmischungen haben sich z.B. Lödige Mischer bestens bewährt. In Putzen lässt sich der mit den Hohlkugeln hergestellte Putz sehr gut mit Putzmeister oder Knauf-Pumpen fördern.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktbeschreibung
Dieser hochwertige und funktionelle Leichtfüllstoff besteht aus multizellularen Glashohlkugeln. Die nachfolgend beschriebene Qualität ist weiss.
| Farbe | weiss | |||
| Korngrößenverteilung mm | 0 - 0,5 | |||
| Schüttgewicht g/L | 330 - 400 | |||
| Schüttvolumen mL/kg | 2500 - 3030 | |||
| Kornrohdichte g/cm³ | 0,65 - 0,75 | |||
Vorteile
Verarbeitung
Die Einarbeitung sollte als letzte Komponente in dem herzustellenden System erfolgen. Kurze Mischzeiten erhöhen die Menge der „Survivors" im System. Glashohlkugeln sind empfindlich gegen Scherschlagbeanspruchung. Für Trockenmischungen haben sich z.B. „Lödige“ Mischer bestens bewährt. In Putzen lässt sich der mit den Glashohlkugeln hergestellte Putz sehr gut mit Putzmeister oder Knauf Pumpen fördern. Für Rezepturen auf Harzbasis empfehlen wir Planetenmischer oder langsam laufende Rührwerke.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktbeschreibung
Mit dem Magnesiumsilikat FS 9 können verschiedene 2-Komponenten-Kunstharze am Arbeitsplatz eingedickt werden. Herstellung von Spachtel- und Reparaturmassen, Bindemitteln, Hohlkehlen. Magnesiumsilikat FS 9 lässt sich ohne Staubentwicklung und Klumpenbildung einrühren.
| Basis | Magnesiumsilikat | |||
| Lieferform | voluminöses Pulver | |||
| Schüttgewicht g/L | 100-150 | |||
| Feuchtigkeit % | ca. 10 | |||
| Lagerfähigkeit | unbegrenzt | |||
Lagerung
Das Pulver ist möglichst trocken und in verschlossenen Gebinden zu lagern. Angebrochene Gebinde müssen nach Gebrauch wieder verschlossen werden.
Verarbeitung
Durch Zugabe von 5-20 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile Harz-Härter-Mischung, kann eine beliebige Konsistenz eingestellt werden. Das praktisch nicht stäubende, leichte Pulver lässt sich mit einem Spatel von Hand problemlos und knollenfrei am Arbeitsplatz in flüssige Epoxid-, Polyurethan- und Silikon-Kunstharze einarbeiten.
Achtung:
Gewisse Polyurethan-Systeme werden durch das Magnesiumsilikat beschleunigt. Feuchtigkeits- empfindliche Polyurethan-Systeme schäumen bei der Aushärtung. Bei ungesättigten Polyestern (UP-Systeme) kann die Härtung durch Magnesiumsilikat verzögert oder verhindert werden.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Chemische Analyse
Mineralbestand
| Dichte g/cm³ | ca. 2,7 | |||
| Rohdichte g/cm³ | ca. 2,2 | |||
| Schüttdichte g/L | ca. 1050 | |||
| Wasseraufnahme Gew. % | 3 - 5 | |||
| Körnung mm | 1 - 3 | |||
| Feuerfestigkeit nach DIN 51063 | SK 31/32 | |||
Anwendungen
Produktbeschreibung
Schiefermehl wird aus dem natürlichen Rohstoff Schiefer durch gezieltes Brechen, Trocknen, Mahlen, Sichten und speziellen Behandlungen hergestellt.
Verwendung
Beständigkeit
Produktbeschreibung
Schiefermehl wird aus dem natürlichen Rohstoff Schiefer durch gezieltes Brechen, Trocknen, Mahlen, Sichten und speziellen Behandlungen hergestellt.
Bezeichnung/Sorte
Der Schiefersplitt behandelt ist staubgebunden
Verwendung
Beständigkeit
| Farbe | loquitzblau (D), (dunkelblau bis schwarz) | |||
| Kornform | sehr plattig | |||
| Restfeuchte | < 1 % , typisch 0,1 - 0,3 % | |||
| Schüttdichte (lose eingefüllt) | 1,2 - 1,3 kg/l | |||
| Sorte | Grenzwerte | Typische Werte | ||
| D 1,6 | > 2,00 mm | < 1,00 % | 0,0 - 0,10 % | |
| > 1,60 mm | < 11,0 % | 1,0 - 10,0 % | ||
| < 0,50 mm | < 4,00 % | 0,2 - 1,50 % | ||
| < 0,20 mm | < 0,50 % | 0,1 - 0,30 % | ||
| D 3,2 | > 3,15 mm | < 1,00 % | 0,0 - 0,20 % | |
| < 1,40 mm | < 10,0 % | 2,0 - 6,00 % | ||
| < 0,20 mm | < 0,50 % | 0,1 - 0,30 % | ||
| Form | Puder | |||
| Farbe | grau | |||
| Geruch | geruchlos | |||
| Schmelzpunkt °C | ca. 1535 | |||
| Dichte g/cm³ | 7.4 - 7.8 | |||
| Körnung mm | 0.08 - 0.150 | |||
| Feuchtigkeit % | < 0.1 | |||
| Explosionsfähigkeit | nicht explosiv | |||
| Wasserlöslichkeit | unlöslich | |||
Mögliche Gefahren
Stark exotherme Reaktion von Eisenpuder mit Aluminium, besonders die Gefahr eines progressiven glühenden Feuers in den Mischungen der feinen Stauberzeugung von Wasserstoff unter dem Einfluss der anhaftenden Ablagerungen von Säuren, sowie Rost unter dem Einfluss der Feuchtigkeit unter möglichem Selbstheizen bei Luftzufuhr, besonders zusammen mit den öligen oder anderen brennbaren Verunreinigungen (z.B. in leeren Silos).
Brandbekämpfung und Vorsichtsmaßnahmen
Das Puder lässt sich mit allen bekannten Mitteln löschen, wie z.B. Wasser und Sand. In geschlossenen Behältern vermeiden Sie das Versorgungsmaterial Luft, wenn notwendig Gas mit Stickstoff verwenden. Persönliche Vorkehrungen: Schützende Kleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrillen. Empfindliche Oberflächen (z.B. Autos) sollten sofort gesäubert werden.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Produkten sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut, Augen und Einatmen zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangter feiner Staub sofort unter fließendem Wasser mit geöffnetem Augenlid ca. 10-15 Minuten auswaschen. Metall-Partikel oxidieren mit der Augen-Flüssigkeit und haften dann fest an der Retina. Daraufhin in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Staub auf der Haut abwaschen und Reinigungscreme auftragen. Keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei versehentlichem Verschlucken sofort den Arzt aufsuchen.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
| Form | Puder | |||
| Farbe | grau | |||
| Geruch | geruchlos | |||
| Schmelzpunkt °C | ca. 1535 | |||
| Dichte g/cm³ | 7.4 - 7.8 | |||
| Körnung mm | 0.08 - 0.150 | |||
| Feuchtigkeit % | < 0.1 | |||
| Explosionsfähigkeit | nicht explosiv | |||
| Wasserlöslichkeit | unlöslich | |||
Informationen
Kein Gefahrgut, auch keine bestimmte Kennzeichnung notwendig. Dieses Produkt ist toxikologisch und ökologisch unbedenklich.
Mögliche Gefahren
Stark exotherme Reaktion von Eisenpuder mit Aluminium, besonders die Gefahr eines progressiven glühenden Feuers in den Mischungen der feinen Stauberzeugung von Wasserstoff unter dem Einfluss der anhaftenden Ablagerungen von Säuren, sowie Rost unter dem Einfluß der Feuchtigkeit unter möglichem Selbstheizen bei Luftzufuhr, besonders zusammen mit den öligen oder anderen brennbaren Verunreinigungen (z.B. in leeren Silos).
Brandbekämpfung und Vorsichtsmaßnahmen
Das Puder lässt sich mit allen bekannten Mitteln löschen, wie z.B. Wasser und Sand. In geschlossenen Behältern vermeiden Sie das Versorgungsmaterial Luft, wenn notwendig Gas mit Stickstoff verwenden. Persönliche Vorkehrungen: Schützende Kleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrillen. Empfindliche Oberflächen (z.B. Autos) sollten sofort gesäubert werden.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Produkten sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut, Augen und Einatmen zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangter feiner Staub sofort unter fließendem Wasser mit geöffnetem Augenlid ca. 10-15 Minuten auswaschen. Metall-Partikel oxidieren mit der Augen-Flüssigkeit und haften dann fest an der Retina. Daraufhin in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Staub auf der Haut abwaschen und Reinigungscreme auftragen. Keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei versehentlichem Verschlucken sofort den Arzt aufsuchen.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktbeschreibung
Schiefermehl wird aus dem natürlichen Rohstoff Schiefer durch gezieltes Brechen, Trocknen, Mahlen, Sichten und speziellen Behandlungen hergestellt.
Bezeichnung/Sorte
Schiefersplitt D 1,6 behandelt
Schiefersplitt D 3,2 behandelt
Schiefersplitt D 1,6 natur
Schiefersplitt D 3,2 natur
Der Schiefersplitt behandelt ist staubgebunden.
Verwendung
Beständigkeit
| Farbe | loquitzblau (D), (dunkelblau bis schwarz) | |||
| Kornform | sehr plattig | |||
| Restfeuchte | < 1 % , typisch 0,1 - 0,3 % | |||
| Schüttdichte (lose eingefüllt) | 1,2 - 1,3 kg/l | |||
Charakteristik:
ALFRIMAL 802 ist die Bezeichnung für eine neuartige Aluminiumhydroxid-Qualität, die sich besonders als flammhemmender Füllstoff für Kunststoff- und Kautschukartikel eignet.
Im Gegensatz zu anderen bekannten Flammschutzmitteln, wie z.B. Halogen-Verbindungen, entstehen durch ALFRIMAL 802 keine toxischen oder korrosiven Gase im Brandfall. Rauchgastemperatur sowie Rauchgasdichte werden deutlich reduziert.
Produktbeschreibung
Schiefermehl wird aus dem natürlichen Rohstoff Schiefer durch gezieltes Brechen, Trocknen, Mahlen, Sichten und speziellen Behandlungen hergestellt.
Verwendung
Beständigkeit
| Mahlfeinheiten/Siebrückstände bei 0,09.mm | 15 Gew. % + 3 Gew. % | |||
| Farbe | grau | |||
| Restfeuchte | < 0,5 % | |||
Produktbeschreibung
Mit dem Magnesiumsilikat FS 9 können verschiedene 2-Komponenten-Kunstharze am Arbeitsplatz eingedickt werden. Herstellung von Spachtel- und Reparaturmassen, Bindemitteln, Hohlkehlen.
Magnesiumsilikat FS 9 lässt sich ohne Staubentwicklung und Klumpenbildung einrühren.
| Basis | Magnesiumsilikat | |||
| Lieferform | voluminöses Pulver | |||
| Schüttgewicht g/L | 100-150 | |||
| Feuchtigkeit % | ca. 10 | |||
| Lagerfähigkeit | unbegrenzt | |||
Lagerung
Das Pulver ist möglichst trocken und in verschlossenen Gebinden zu lagern. Angebrochene Gebinde müssen nach Gebrauch wieder verschlossen werden.
Verarbeitung
Durch Zugabe von 5-20 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile Harz-Härter-Mischung, kann eine beliebige Konsistenz eingestellt werden. Das praktisch nicht stäubende, leichte Pulver lässt sich mit einem Spatel von Hand problemlos und knollenfrei am Arbeitsplatz in flüssige Epoxid-, Polyurethan- und Silikon-Kunstharze einarbeiten.
Achtung:
Gewisse Polyurethan-Systeme werden durch das Magnesiumsilikat beschleunigt. Feuchtigkeits- empfindliche Polyurethan-Systeme schäumen bei der Aushärtung. Bei ungesättigten Polyestern (UP-Systeme) kann die Härtung durch Magnesiumsilikat verzögert oder verhindert werden.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktbeschreibung
Dieser hochwertige und funktionelle Leichtfüllstoff besteht aus multizellularen Glashohlkugeln. Die nachfolgend beschriebene Qualität ist weiss.
| Farbe | weiss | |||
| Korngrößenverteilung mm | 0 - 0,5 | |||
| Schüttgewicht g/L | 330 - 400 | |||
| Schüttvolumen mL/kg | 2500 - 3030 | |||
| Kornrohdichte g/cm3 | 0,65 - 0,75 | |||
Vorteile
Verarbeitung
Die Einarbeitung sollte als letzte Komponente in dem herzustellenden System erfolgen. Kurze Mischzeiten erhöhen die Menge der „Survivors" im System. Glashohlkugeln sind empfindlich gegen Scherschlagbeanspruchung.
Für Trockenmischungen haben sich z.B. „Lödige“ Mischer bestens bewährt. In Putzen lässt sich der mit den Glashohlkugeln hergestellte Putz sehr gut mit Putzmeister oder Knauf Pumpen fördern. Für Rezepturen auf Harzbasis empfehlen wir Planetenmischer oder langsam laufende Rührwerke.
Arbeitshygiene
Beim Umgang mit unseren Reaktionsharzen sind die gültigen arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Im speziellen ist der Kontakt mit Haut und Augen sowie das Einatmen von Dämpfen und Staub zu vermeiden.
Erste Hilfe
Versehentlich in die Augen gelangte Spritzer von Arbeitsstoffen sofort unter fließendem Wasser ca. 10-15 Minuten auswaschen. Darauf in allen Fällen den Arzt aufsuchen.
Spritzer auf der Haut abtupfen, waschen und Reinigungscreme auftragen. Bei stärkerer Irritation oder Verätzung den Arzt konsultieren. Verschmutzte Kleidungsstücke sofort wechseln.
Durch Inhalation Geschädigte sofort an die frische Luft bringen und ärztliche Hilfe anfordern.
In allen Zweifelsfällen: Ärztliche Hilfe anfordern!
Produktspezifikation
Produktbeschreibung
Aluminium-Griess fein
Aluminium mind. 99%, 0 – 100 µm
Einsatzgebiete
Formenbau
| Analysenbezeichnung | Wert | Einheit | ||
| Aluminiumgehalt | > 99 | % | ||
| Schüttdichte | 0,9 – 1,3 | g/cm³ | ||
| Siebanalyse > 100µm | < 10 | % | ||
Lieferform
Papiersäcke 20kg 25kg 40kg
Big Bags 1000kg
Einwegpaletten
Euro-Tauschpaletten
Andere Verpackungen auf Anfrage.
Produktbeschreibung
Dieser preiswerte und funktionelle Leichtfüllstoff besteht aus keramischen Mikrohohlkugeln. Die nachfolgend beschriebene Qualität ist grau. Dieser Leichtfüllstoff zeichnet sich durch eine besonders hohe thermische und mechanische Beständigkeit aus.
Einsatzgebiete
Hinterfütterungen im Modell- und Werkzeugbau, Kernmaterial für Sandwichkonstruktionen, Streckmittel für synthetische Schäume.
Vorteile
Verarbeitung
Manuell und maschinell mit Metallbearbeitungswerkzeugen gut bearbeitbar. Gießen, spachteln, stampfen, je nach zugegebener Menge in Kombination mit Epoxid- und Polyurethanharzsystemen.
Das Mischen des Füllers mit dem jeweiligen Harz/Härter-System kann von Hand oder mit langsam laufenden Propellerrührern erfolgen. Für größere Ansätze empfiehlt sich die Verwendung eines mechanischen Zwangsmischers oder Kneters.
Unsere anwendungstechnische Beratung in Schrift, Form und durch Versuche erfolgt nach dem heutigem Stand unserer Kenntnisse. Sie befreit den Verarbeiter jedoch nicht von der eigenen Prüfung der von uns gelieferten Produkte auf deren Eignung für die beabsichtigten Verfahren und Zwecke. .Anwendung, Verwendung und Verarbeitung der Produkte erfolgen außerhalb unserer Kontrollmöglichkeiten und liegen daher ausschließlich im Verantwortungsbereich des Verarbeiters. Etwa bestehende Schutzrechte Dritter sind zu berücksichtigen. Wir gewähren die einwandfreie Qualität unserer Produkte nach Maßgabe unserer allgemeiner Geschäftsbedingungen. Beim Umgang mit unseren Produkten sind die arbeitshygienischen und gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Diese Information ersetzt kein Sicherheitsdatenblatt und keine Betriebsnorm oder technisches Blatt.